Wochenspruch | Reminiszere
Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Römer 5, Vers 8
Gottesdienste aktuell
* * * W I N T E R K I R
C H E * * *
Um Energiekosten zu sparen, feiern wir unsere Sonntags-Gottesdienste
ab dem 11. Januar 2026 um 10 Uhr im Oberlinhaus in der Turnstraße
32.
06. März 2026
19.00 Uhr -
Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag im Katholischen
Gemeindezentrum Heilige Familie. (Team)
08. März 2026 | Okuli
09.30 Uhr -
Kinder-Bibel-Sonntag im Oberlinhaus. (Team)
Wochenspruch: Wer die
Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für
das Reich Gottes. Lukas 9, Vers 62
14. März 2026
20.00 Uhr -
Ökumenisches Abendgebet mit Lieder aus Taizé im Oberlinhaus. (Team)
15. März 2026 | Lätare
10.00 Uhr -
Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahls im Oberlinhaus.
(Pfarrerin Lieb)
Die Kollekte ist für die Kirchliche Arbeit mit
Jugendlichen bestimmt.
Im Anschluss Kirchcafé in den Jugendräumen.
Wochenspruch: Wenn das Weizenkorn nicht in
die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt,
bringt es viel Frucht. Johannes 12, Vers 24
* * * E N D E D E R W I N
T E R K I R C H E * * *
Die
Sonntags-Gottesdienste finden ab dem 22. März 2026
wieder um 9.30
Uhr in der Andreaskirche statt.
22. März 2026 | Judika
09.30 Uhr -
Gottesdienst mit Konfirmanden-Gespräch. (Pfarrerin Lieb)
Das Opfer
ist für die eigene Gemeinde bestimmt.
Wochenspruch: Der
Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern
dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. Matthäus 20,
Vers 28
Änderungen vorbehalten.
Alternative Gottesdienste & Andachten
Termine und weitere Informationen zu den ökumenischen Fernsehgottesdiensten erhalten Sie unter www.zdf.fernsehgottesdienste.de.
Unter rundfunk.evangelisch.de erhalten Sie eine Übersicht über die Radio- und TV-Sendungen mit Gottesdiensten bzw. Andachten.
Telefonandachten - Unser Kirchenbezirk bietet aktuelle Andachten auch telefonisch unter der Nummer: 07237 / 88 44 9 88. Die Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenbezirks Badischer Enzkreis wechseln sich ab und sprechen Andachten und Gebete auf. Rufen Sie doch mal an!
Kirche von zu Hause - Alternativen: www.ekd.de/kirchevonzuhause. Gottesdienste im Livestream, Mediatheken und Rundfunkangebote. Christliche Podcasts und Hörbücher.
Im Predigt-Archiv der Evangelischen Kirchengemeinde Keltern-Dietlingen sind aktuell 74 Predigten aus über 10 Jahrzehnten vorhanden. Die älteste Predigt stammt aus dem Jahr 1904. Viele der "alten" Predigten sind heute immer noch sehr aktuell.
"Worte" (zwischen 5 und 9 Uhr täglich) und "Gedanken" (zwischen 9 und 12 Uhr) gibt es täglich im Radio-Programm vom SWR auf allen Frequenzen. Nicht nur zum Hören, auch zum Nachlesen auf der Homepage.
Gottesdienste als Livestreams und vieles mehr, gibt es auch auf der
Homepage der Evangelischen
Landeskirche in Baden.
Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas - vielfältig,
dynamisch und voller Kontraste. Mit über 230 Millionen Menschen
vereint der "afrikanische Riese" über 250 Ethnien mit mehr als 500
gesprochenen Sprachen. Die drei größten Ethnien sind Yoruba, Igbo und
Hausa, aufgeteilt in den muslimisch geprägten Norden und den
christlichen Süden. Außerdem hat Nigeria eine der jüngsten
Bevölkerungen weltweit, nur 3% sind über 65 Jahre alt. Dank der
Öl-Industrie ist das Land wirtschaftlich stark, mit boomender Film-
und Musikindustrie. Reichtum und Macht sind jedoch sehr ungleich
verteilt.
6. März 2026 - 19.00 Uhr - Katholisches Gemeindezentrum
Heilige Familie
Am Freitag, den 6. März 2026, feiern Menschen in über 150 Ländern
der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria. "Kommt! Bringt eure
Last" lautet ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus
11, Verse 28 - 30.
Das Land ist geprägt von sozialen, ethnischen und religiösen
Spannungen. Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram verbreiten
Angst und Schrecken. Umweltverschmutzung durch die Ölindustrie und
Klimawandel führen zu Hunger und Armut.
Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser Situation ihr Glaube.
Diese Hoffnung teilen uns christliche Frauen aus Nigeria mit - in
Gebeten, Liedern und berührenden Lebensgeschichten.
Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen
seit gut 100 Jahren für den Weltgebetstag. Gemeinsam mit Christen auf
der ganzen Welt feiern wir diesen besonderen Tag.
Bild: "Rest
for the Weary" von der Künstlerin Gift Amarachi Ottah. Wir hören die Stimmen aus
Nigeria, lassen uns von ihrer Stärke inspirieren und bringen unsere
eigenen Lasten vor Gott. Es ist eine Einladung zur Solidarität, zum
Gebet und zur Hoffnung. Seid herzlich willkommen.
Herzliche Einladung zu einem Vortrag über unsere Projektreise am
Mittwoch, den 11. März 2026, um 19 Uhr im Oberlinhaus.
Foto: Andreas Dittrich
Anfang bis Mitte November 2025 haben wir zwei medizinische Projekte im
Westen Equatoria State, Südsudan besucht. Da wir insbesondere für ein
neues Projekt zahlreiche Spenden erhalten haben, freuen wir uns,
darüber berichten zu können.
Marion & Andreas Dittrich
In der Zeit vom 30. Oktober 2025 bis 19. Januar 2026 gingen im
Pfarramt die folgenden Spenden ein:
Projekt Jugenddiakon*in für die Jugendarbeit: 1.200 Euro |
Jugendarbeit: 50 Euro | Flüchtlingsarbeit: 450 Euro | Seniorenarbeit:
272 Euro | Diverse Spenden: 855 Euro | Wo am Nötigsten: 3.200 Euro |
Erlös Nikolausmarkt: 1.274 Euro | Freiwilliger Gemeindebeitrag
Barrierefrei: 6.690 Euro | Aktion Brot für die Welt: 5.786 Euro |
Kirchenopfer: 1.353 Euro | Weitere verschiedene Kollekten: 822 Euro |
Kinderbereich Andreaskirche: 1.000 Euro.
Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön.
Stellungnahme der Evang. Landeskirche in Baden zu
sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche und zur ForuM-Studie
"Ende Januar wurde eine deutschlandweite Studie zu sexualisierter
Gewalt in Kirche und Diakonie veröffentlicht. Die sogenannte
›ForuM-Studie‹ rüttelt unsere evangelische Kirche in ihren Grundfesten
auf, weil sie endlich die Stimmen von den Menschen zu Gehör bringt,
die von sexualisierter Gewalt betroffen sind.
»Auch unsere Kirche und Diakonie hat im Umgang mit Übergriffen
und sexualisierter Gewalt versagt«, bekennt die badische
Landesbischöfin Heike Springhart. »Nun geht es nicht mehr darum,
formelhafte Entschuldigungen zu sprechen und überraschte Erschütterung
zum Ausdruck zu bringen. Das, was die Studie ans Licht bringt, war für
Betroffene und für die, die offene Ohren hatten, schon seit Jahren zu
sehen und zu hören. Jetzt haben wir mit der Studie gründliche und
differenzierte Forschung, die hilft, besser zu verstehen, die dazu
nötigt, genauer hinzusehen und mit deren Erkenntnissen wir noch
entschiedener die nächsten Schritte gehen werden, auch im Blick auf
die Aufarbeitung dessen, was für unsere Landeskirche spezifisch ist.«
Die evangelische Kirche muss und wird Konsequenzen aus der Studie
ziehen. Manches davon ist seit einigen Jahren auf dem Weg – Prävention
durch Aus- und Fortbildung der Mitarbeitenden, eine landeskirchliche
Meldestelle, Schutzkonzepte. Vieles ist noch zu tun. Nicht irgendwann,
sondern umgehend. »Zu den spezifischen evangelischen Charakteristika, die
sexualisierte Gewalt in unserer Kirche ermöglicht und begünstigt
haben, gehört gerade das Wegsehen und die Vorstellung, dass es ›so
etwas‹ bei uns nicht gibt«, stellt die Landesbischöfin fest. »Dieses
Wegsehen kann es jetzt nicht mehr geben, und das ist gut so. Wir
arbeiten daran, dass diese Fehler in Zukunft nicht mehr geschehen. Die
Aufarbeitung der Vergangenheit und die Prävention sind bleibende
Aufgaben auf allen Ebenen unserer Kirche.« Ein wichtiger Baustein der Prävention ist, in regelmäßigen
Schulungen haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende für das Thema zu
sensibilisieren. Außerdem müssen in allen Gemeinden und Einrichtungen
Schutzkonzepte erarbeitet werden, die strukturelle Rahmenbedingungen
schaffen und regeln, wie im Falle eines grenzverletzenden Verhaltens
vorzugehen ist." Auf unserem Kirchengemeinderatswochenende im Oktober 2024
haben wir uns mit der ForuM-Studie beschäftigt und die ersten Schritte
eines Schutzkonzept für unsere Kirchengemeinde erarbeitet. Hier erhalten Sie Informationen zur ›ForuM-Studie‹ und Hilfe,
wenn Sie von sexualisierter Gewalt betroffen sind: Sie wollen mehr über die ForuM-Studie erfahren? Lesen
Sie Weiteres dazu unter:www.ekiba.de/themen/hilfe-bei-sexualisierter-gewalt Sie haben selbst sexualisierte Gewalt im Rahmen von
Kirche und Diakonie erlebt und möchten dies melden? Zentrale Anlaufstelle ›help‹ für Betroffene von
sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und Diakonie:
Für alle, die gerne singen oder ein Instrument spielen und ab und
zu einen Gottesdienst mitgestalten wollen, aber keine Zeit haben für
regelmäßige Chor- oder Bandproben.
Wir treffen uns vor jedem
Gottesdienst zu zwei bis drei Proben. Noten und Hörbeispiele gibt es
vorab und die Termine werden "gedoodelt". Vereinbarung für eine ökumenische Zusammenarbeit zwischen der
Evangelischen Kirchengemeinde Keltern-Dietlingen und der Katholischen
Pfarrgemeinde Heilige Familie Keltern Im Rahmen eines ökumenischen Abendgebetes aus Anlass des
50-jährigen Kirchweih-Jubiläums der katholischen Kirche in Dietlingen
wurde am 30. Oktober 2005 die Vereinbarung für eine ökumenische
Zusammenarbeit zwischen der Evangelischen Kirchengemeinde
Keltern-Dietlingen und der Katholischen Pfarrgemeinde Heilige Familie
Keltern unterzeichnet. Diese Vereinbarung stellt eine
Selbstverpflichtung dar und ermutigt die evangelischen und
katholischen Christen in Keltern-Dietlingen zu einer verlässlichen und
bewussten ökumenischen Zusammenarbeit. Eine Rahmenvereinbarung wurde bereits am 27. Mai 2004 anlässlich
des ökumenischen Gottesdienstes zur "Gebetswoche für die Einheit der
Christen" in der St. Franziskus-Kirche zu Pforzheim von Erzbischof Dr.
Robert Zollitsch für die Erzdiözese Freiburg und Landesbischof Dr.
Ulrich Fischer für die Evangelische Landeskirche in Baden vorgestellt
und unterzeichnet. Diese Rahmenvereinbarung hat uns in
Keltern-Dietlingen dazu angeregt, in den Leitungsgremien eine
verbindliche Vereinbarung zu erarbeiten, die die besonderen örtlichen
Möglichkeiten im Blick hat und das bereits gewachsene ökumenische
Miteinander berücksichtigt. Im Vorwort dieser Rahmenvereinbarung heißt es: "Diese Rahmenvereinbarung für ökumenische Partnerschaften versteht
sich als gemeinsame Verpflichtung zur Zusammenarbeit aufgrund der
"Charta Oecumenica - Leitlinien für die Zusammenarbeit der
christlichen Kirchen in Europa". Sie will die ökumenische
Zusammenarbeit zwischen Pfarrgemeinden und Pfarreien fördern und
stärken und einen dafür verbindlichen Maßstab setzen." Damit alle diese Vereinbarung nachlesen können, wird ihr
wesentlicher Inhalt hier abgedruckt. Präambel verpflichten sich die evangelische Kirchengemeinde
Keltern-Dietlingen und die römisch-katholische Pfarrgemeinde Heilige
Familie Keltern zu weiteren Schritten auf dem Weg zur sichtbaren
Einheit in einem Glauben und in der einen eucharistischen Gemeinschaft
und unterzeichnen folgende Vereinbarung: 1. Im ökumenischen Miteinander ist es wichtig, die geistlichen
Gaben der verschiedenen christlichen Traditionen kennen zu lernen,
sich davon bereichern zu lassen und so voneinander zu lernen. Daher
verpflichten wir uns, das Leben unserer Gemeinden auf verschiedenen
Ebenen und in verschiedenen Arbeitsbereichen kennen zu lernen,
einander zu den jeweiligen Gottesdiensten und Veranstaltungen
einzuladen sowie regelmäßige Begegnungen zu vereinbaren. Wir wollen
Selbstgenügsamkeit überwinden und mögliche Vorurteile beseitigen, die
Begegnung miteinander suchen und füreinander da sein. 2. Unsere Ökumene lebt davon, dass wir Gottes Wort gemeinsam hören
und den Heiligen Geist in uns und durch uns wirken lassen. Wir wollen
den bisherigen Weg fortsetzen, durch Gebete und Gottesdienste die
geistliche Gemeinschaft zwischen unseren Gemeinden zu vertiefen und
die sichtbare Einheit der Kirche Jesu Christi zu fördern. Wir
verpflichten uns, auf der Grundlage der gemeinsamen Erklärung zu
"Gottesdienst und Amtshandlungen als Orte der Begegnung" füreinander
und miteinander zu beten. 3. Wir wollen als evangelische und katholische Kirchengemeinden
gemeinsam das Evangelium durch Wort und Tat für das Heil aller
Menschen verkündigen. Angesichts vielfältiger Orientierungslosigkeit,
aber auch mannigfacher Suche nach Sinn sind die Christinnen und
Christen besonders herausgefordert, ihren Glauben zu bezeugen. Dazu
bedarf es des verstärkten Engagements und des Erfahrungsaustauschs in
Katechese und Seelsorge. Daher verpflichten wir uns, auf folgenden Ebenen und in folgenden
Arbeitsbereichen einander stets zu informieren und Absprachen zu
treffen bzw. gemeinsam zu handeln: 4. Ökumene geschieht bereits in vielfältigen Formen gemeinsamen
Handelns in der Erzdiözese Freiburg, in der Evangelischen Landeskirche
in Baden und in unseren Gemeinden. Viele Christinnen und Christen
leben und wirken gemeinsam in Freundschaften, in der Nachbarschaft, im
Beruf und in ihren Familien. Insbesondere konfessionsverbindende Ehen
und Familien müssen darin unterstützt werden, Ökumene in ihrem Alltag
zu leben. Insbesondere vereinbaren wir für unsere Gemeinden: 5. Unsere in Christus begründete Zusammengehörigkeit und Einheit
ist von grundlegender Bedeutung. Wir verpflichten uns, die ökumenische
Gemeinschaft im Dialog zwischen unseren Gemeinden gewissenhaft und
intensiv fortzusetzen. Wenn Kontroversen in Fragen des Glaubens und
der Ethik bestehen, wollen wir das Gespräch suchen und alle, auch
strittige Fragen gemeinsam im Licht des Evangeliums und der
Überlieferung unserer Kirchen erörtern. 6. Die Partnerschaft unserer Gemeinden ist offen für die
Partnerschaft mit weiteren christlichen Gemeinden in unserer Region
und an unserem Ort. Für die Aufnahme in die Partnerschaft ist
allerdings Voraussetzung, dass die betreffende Gemeinde als Mitglied
der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg
angehört oder mit ihr in grenzüberschreitender Zusammenarbeit
verbunden ist. Abschluss Mit dieser Vereinbarung geben wir dem zwischen uns gewachsenen
Miteinander einen verbindlichen Rahmen und verpflichten uns, dieses
Miteinander auch weiterhin zu fördern und zu entwickeln. So suchen wir
der Gemeinschaft in Zeugnis und Dienst gerecht zu werden zur Ehre
Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Keltern, den 30. Oktober 2005 Evangelische Kirchengemeinde Keltern-Dietlingen Katholische Kirchengemeinde Heilige Familie Keltern Weltgebetstag 2026

(Achtung! Geänderter Veranstaltungsort!)
(c) 2024 World
Day of Prayer International Committee Inc.Projektreise im Südsudan

Spenden & Gaben
ForuM - Aktiv gegen sexualisierte Gewalt


(Stellungnahme der Evangelischen Landeskirche in
Baden zu sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche und zur
›ForuM-Studie‹)
Vertrauenstelefon der Landeskirche:
Kostenlos und anonym -
Telefonzeiten
Mittwoch von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstag
von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Telefon: 0800 5891629
Mail:
wiebke.mueller (at) ekiba.de
Kostenlos und anonym - Telefonische Beratung
Montag von 16.30
Uhr bis 17.30 Uhr
Dienstag bis Donnerstag von 10.00 Uhr bis 12.00
Uhr
Telefon: 0800 5040112
Mail: zentrale (at) anlaufstelle.help
Webseite: https://www.anlaufstelle.help
Kirchenband + Projektchor


Ökumenische Vereinbarung
An folgenden Tagen wollen wir
miteinander Gottesdienst feiern: an Silvester und Pfingstmontag, am
Weltgebetstag der Frauen, zum Abschluss der Kinder-Bibel-Woche und an
geeigneten Tagen im Rahmen des Schuljahres.
An folgenden Tagen
wollen wir einander einladen, um das spezifische gottesdienstliche
Feiern des Partners kennen- und besser verstehen zu lernen: an
Allerheiligen und am Buß- und Bettag.
Wünschenswert ist es, wenn
der Ökumenische Jugendkreuzweg gemeinsam gestaltet wird.
Ebenso wichtig ist es, dass das ganze
Volk Gottes gemeinsam das Evangelium in die gesellschaftliche
Öffentlichkeit hinein vermittelt wie auch durch sozialen Einsatz und
die Wahrnehmung von politischer Verantwortung zur Geltung bringt.
Wir verpflichten uns, die gemeinsame Trauung
konfessionsverbindender Ehepartner den Ehepaaren/Brautpaaren anzuraten
und gemeinsam vorzunehmen (Formular C).
Wir verpflichten uns
weiter, auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens gemeinsam zu handeln,
wo die rechtlichen und tatsächlichen Voraussetzungen dafür gegeben
sind und nicht Gründe des Glaubens dem entgegenstehen.
Dr. Andreas
Dittrich | Vorsitzender des Kirchengemeinderates
Klaus Zimmermann,
Pfarrer | Stellvertretender Vorsitzender
Klaus
Bundschuh | Pfarrer
Herbert Böhm | Vorsitzender des
Pfarrgemeinderates