06.01.2026 - Ökumenische Sternsinger unterwegs

"Sternsingen gegen Kinderarbeit - Schule statt Fabrik" - Unter diesem Aktionsthema waren auch in diesem Jahr wieder die Sternsingerinnen und Sternsinger in Keltern unterwegs, um den Segen zu den Menschen zu bringen und sich für Kinderrechte weltweit einzusetzen.

Bereits am 4. Januar 2026 wurden die Sternsingerinnen und Sternsinger im feierlichen Aussendungsgottesdienst gesegnet. Ebenso erhielten die Segensaufkleber und die Kreide ihren Segen - als Zeichen dafür, dass die Kinder im Auftrag Gottes unterwegs sind.

 

Logo: Sternsinger.de

 

Am 6. Januar 2026 machten sich dann trotz bitterer Kälte zehn Sternsingergruppen mit über 30 Kindern in den Ortschaften Dietlingen und Ellmendingen auf den Weg. Warm eingepackt, mit viel Freude und großem Engagement brachten sie den Segen zu den Menschen - ganz nach dem Sternsinger-Motto "Segen bringen - Segen sein".

 

 

Fotos: Uwe Kern

 

Viele Familien warteten bereits auf die Ankunft der Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar und freuten sich über die Segensworte, Lieder und den persönlichen Besuch der Kinder. Nach einem stärkenden Mittagessen im Gemeindesaal, für das dem Küchenteam ein herzlicher Dank gilt, zogen die Gruppen erneut los, um weitere Häuser zu besuchen.

Zum Abschluss des Tages versammelten sich alle Sternsingergruppen mit ihren Begleiterinnen und Begleitern in Dietlingen und Ellmendingen, um den Segen noch einmal gemeinsam weiterzugeben. Mit dem Lied "Stern über Bethlehem" verabschiedeten sich die Kinder von den Menschen - ein bewegender und feierlicher Moment.

  

 

Am Ende dieses erfüllten Tages durften sich alle über ein großartiges Spendenergebnis von rund 6.000 Euro freuen. Diese Spenden ermöglichen es, Kindern in Bangladesch und weltweit einen Schul- bzw. Ausbildungsplatz zu finanzieren und ihnen damit Hoffnung und Zukunft zu schenken.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Spenderinnen und Spendern, den Sternsingerinnen und Sternsingern, Begleiterinnen und Begleitern sowie allen Helfenden im Hintergrund.

Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Petra Kern