Fiffi - Fiffi kommt jetzt später!

Für alle Fans unserer Kirchenmaus Fiffi gibt es eine wichtige Neuigkeit: Fiffi kommt ab sofort eine Viertelstunde später als bisher.

Mit der neuen Anfangszeit 11.15 Uhr schaffen wir uns ein bisschen Luft, damit der Hauptgottesdienst für die großen Leute in aller Ruhe beendet werden kann. Keine Angst, Ihr schafft es trotzdem noch pünktlich zum Mittagessen wieder nach Hause.

Unsere Maus kann 2020 an folgenden Sonntagen um 11.15 Uhr in der Andreaskirche besucht werden:

15.03.2020 / 17.05.2020 / 20.09.2020 / 06.12.2020

Fiffi und wir freuen uns schon sehr darauf, Euch und Eure Eltern oder Großeltern bald wieder zu sehen - und natürlich dürft Ihr gerne noch viele Freunde mitbringen!

 

  

Alle großen Fans der kleinen Maus laden wir außerdem ganz herzlich ein, einmal in unserem Vorbereitungs-Team vorbei zu schauen. Wir freuen uns sehr über neue Ideen und helfende Hände. Wir Interesse hat, kann sich im Evangelischen Pfarramt oder nach dem Gottesdienst bei uns melden.

Herzliche Grüße von Fiffi und dem Team 

 

 

Kinder-Bibel-Woche - Ruth - Auf der Suche nach Heimat

In den Herbstferien trafen sich sechzig Kinder und über zwanzig Jugendliche zur traditionellen ökumenischen Kinder-Bibel-Woche im Oberlinhaus und im katholischen Gemeindezentrum. Das Thema hieß: Ruth - auf der Suche nach Heimat. Die bewegende Familiengeschichte aus dem Alten Testament wurde von den Jugendlichen in eindrücklichen Theaterstücken auf die Bühne gebracht. Dazu gab es lustige Spiele, viele Bastelarbeiten, leckere Marmeladebrote und fetzige Lieder der Kinder-Bibel-Wochen-Band. Am Sonntag wurde mit einem schönen Familiengottesdienst in der Andreaskirche der Abschluss gefeiert. Beim anschließenden Kirchenkaffee konnten sich alle Teilnehmenden stärken.

 

Wegen einer großen Hungersnot, muss die Familie von Elimelech nach Moab auswandern.

 

Nach vielen Jahren kehren die inzwischen verwitweten Frauen Noomi und Ruth nach Bethlehem zurück.

 

Ruth muss auf dem Feld arbeiten, damit sie zu essen haben.

 

Ruth findet eine Heimat bei Boas in Bethlehem.

 

Wir fliegen ...

 

Die Kinder-Bibel-Wochen-Band im Einsatz.

 

Fröhlicher Abschluss der Kinder-Bibel-Woche im Familiengottesdienst.

  

Am Montag boten einige Jugendliche beim Seniorennachmittag mit Bildern und Liedern Einblick in ihre Aufgaben während der Kinder-Bibel-Woche; dabei sangen alle Besucherinnen und Besucher fröhlich die Bewegungslieder mit. Ein großes und herzliches Dankeschön an die Vielen, die auf unterschiedlichste Art und Weise wieder zum Gelingen der KinderBibel-Woche beigetragen haben.

Text und Fotos: Christiane Bach

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Aktuelle Informationen

Etwa einmal im Monat gibt es sonntags von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr im Oberlinhaus die Möglichkeit eine biblische Geschichte auf der Bühne zu sehen, mit anderen Kindern zu spielen, zu singen oder zu basteln. An die 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereiten für die Kinder den Sonntagmorgen vor.

Ein Großteil der Mitarbeitenden sind jugendliche Gemeindeglieder, die sich an den Kinderbibelsonntagen bereits um 8.30 Uhr im Gemeindehaus einfinden. In heutiger Zeit mit vielen Angeboten, sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Darum würden sich die Jugendlichen auch über mehr teilnehmende Kinder der Klassen 1 - 6 freuen, damit ihnen die Mühen ihres Einsatzes lohnenswert erscheinen.

Die nächsten Termine finden Sie im aktuellen Gottesdienstanzeiger.

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Projekt - Aktuelle Infos

Viele Jahre haben wir im Kinder-Bibel-Sonntag über die Hilfsorganisation "Plan International Deutschland e.V." Nestol, einen Jungen aus Kamerun, unterstützt. Zu seiner Einschulung schickten wir Buntstifte, zu Weihnachten Kartengrüße oder Bilder vom Kinder-Bibel-Sonntag. Nun ist Nestol 12 Jahre alt. Mit unseren Spenden konnten wir ihm und Familien aus seinem Dorf helfen, von folgenden Projekten zu profitieren: Impfungen und Behandlung von Krankheiten bei Kindern, Stipendien für Schulkinder oder dem Ausbau der Wasserversorgung und den Bau von Toiletten. Die Patenbetreuer von "plan" haben sich bei uns für unser langjähriges, jetzt endendes Engagement in der Vergangenheit bedankt.

Inzwischen knüpften unsere mitarbeitenden jungen Erwachsenen beim Kinder-Bibel-Sonntag eigene persönliche und enge Kontakte zu diversen Schulen und Kinderheimen im Ausland. Gennadi und Christine Schadrin unternahmen beispielsweise im November 2013 eine Reise nach Kenia, worüber sie im Jugendkreis, beim Gottesdienst und im Heimatgruss berichteten. Am letzten Sonntag im Mai haben sie den Kindern vom Kinder-Bibel-Sonntag ihre Bilder vom Kinderheim in Kinango gezeigt. Ein kleiner Film gab einen Einblick in den dortigen Kindergottesdienst. In Zukunft wollen die Kinder und Mitarbeitenden vom Kinder-Bibel-Sonntag den Kontakt nach Kenia fördern und mit ihren Spenden gern das Kinderheim "Dorcas Childrenshome" in Kinango unterstützen.

Christiane Bach

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Projekt - Kenia - Land + Leute

Republik Kenia - Jamhuri ya Kenya (Swahili) - Republic of Kenya (Englisch)

Kenia ist ein Staat im Osten Afrikas mit seiner Hauptstadt Nairobi. Sudan, Äthiopien, Somalia, Tansania, Uganda und der Indische Ozean grenzen daran an. Das Land ist mit 580.367 qkm in der Fläche etwa so groß wie Frankreich. Es existieren zahlreiche Stammessprachen, die Amtssprachen sind Swahili und Englisch. Kenia ist eine Präsidialrepublik und seit dem 12. Dezember 1963 von Großbritannien unabhängig. Die Geschichte Kenias als Kolonie beginnt 1885 mit einem deutschen Protektorat über die Besitzung Witu an der Küste des Sultanats von Sansibar. 1920 wurde Kenia offiziell zur Kronkolonie. Kenia durchlebte Kolonialgeschichte und war lange Zeit in der Hand der Briten. Von 1952 bis 1960 war Kenia auf Grund von Aufständen im Ausnahmezustand. 1957 fanden die ersten Wahlen statt.

 

 

Bevölkerung / Religionen

Mit einer Einwohnerzahl von knapp über 43 Millionen hat das Land eine Bevölkerungsdichte von etwa 40 Personen pro qkm. Die Bevölkerung setzt sich aus Bantu, Kikuyu, Kuhya, Kamba, Niloten, Kalenjin und Massai zusammen, 80.000 Bewohner sind asiatischer Abstammung und ca. 60.000 Einwohner sind europäischer Abstammung. 70% Prozent der Bewohner sind Christen (27% Anglikaner, 26% Katholiken, 2,5% Orthodoxe), 20% Muslime und ca. 10% Naturreligionen; ferner Hindus, Jainas, Sikhs. Mit fünf Kindern pro Frau zählt Kenia zu den geburtenreichsten Staaten der Welt. Ungefähr die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 18 Jahre.  

Geographie

Mitten durch das Land zieht sich der Äquator. Kenia hat eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Große Teile des Landes sind von Savanne bedeckt, wobei sich auch der zweithöchste Berg Afrikas, der schneebedeckte Mount Kenya (5.199 Meter) auf der Landesfläche befindet. Landwirtschaftlich nutzbar sind nur ca. 20% der Fläche. Der Rest ist wegen karger Böden oder zu geringer Niederschlägen meist Brach- oder Bergland. Ein großer Teil des Waldgebietes steht unter Naturschutz. Der Turkanasee im Norden und der Victioriasee im Süden sind die größten Gewässer innerhalb des Landes.

 

 

Tiere und Pflanzen

Die Tier- und Pflanzenwelt Kenias ist sehr groß. Tier- und Pflanzenarten können auf Touren durch zahlreiche Nationalparks entdeckt werden: Bäume im Nairobi Arboretum, Strauße im Ostrich Park, Giraffen im Lang'ata Giraffe Center und Elefanten im David Sheldrick Wildlife Trust.

Bildung

Das kenianische Schulsystem gliedert sich in die obligatorische Grundschule (8 Jahre) und die darauf aufbauende, freiwillige weiterführende Schule (4 Jahre). Die Grundschulausbildung ist inzwischen gebührenfrei, wodurch Kindern aus ärmeren Schichten (insbesondere aus den Slums) ermöglicht wird, zumindest die Grundschule zu besuchen. Da die bestehenden staatlichen Schulen dem dadurch ausgelösten Ansturm (mehr als 1,3 Millionen zusätzliche Kinder) nicht gewachsen sind, leidet das Grundschulsystem jedoch unter überfüllten Klassen und Lehrermangel. Bildungspolitik bleibt daher ein wichtiges Anliegen der Regierung, die derzeit erwägt, das Bildungssystem grundsätzlich umzustrukturieren. Seit 2007 ist teilweise auch die weiterführende Schule gebührenfrei. Privatschulen (nach britischem Vorbild) bleiben für eine qualitativ hochwertige Schulbildung weiterhin für viele nicht erreichbar. Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch; Kiswahili ist ein eigenes Unterrichtsfach. In weiterführenden Schulen werden Französisch, Deutsch oder Arabisch als Fremdsprachen unterrichtet. Die Hochschulausbildung umfasst ein vierjähriges Studium. Kenia verfügt über sieben staatliche und eine Vielzahl privater Universitäten sowie über mehrere private Forschungseinrichtungen anderer Art. Die Plätze an den staatlichen Hochschulen werden nach einer Rangliste des landesweiten Abschlussexamens der weiterführenden Schulen verteilt.

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Projekt - Open Heaven

Die Münchener Hilfsorganisation Open Heaven wurde im Sommer 2008 ins Leben gerufen. Der gemeinnützige Verein unterstützt die Ärmsten der Armen wie Waisenkinder, in den Sex- und Menschenhandel verstrickte Frauen und politisch verfolgte Menschen mit vielfältigen Hilfsangeboten.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das Logo.

 

Open Heaven arbeitet mit einem Netzwerk aus Partnerorganisationen und Kirchengemeinden in Europa, Afrika und Asien zusammen. Als Christen unterschiedlicher Konfessionen helfen die Mitarbeiter von Open Heaven Menschen in Not, unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder Nationalität. Antrieb und Motivation ist die Liebe zu Gott und den Menschen.

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Projekt - Dorcas Kinderheim Kinango

Kinango liegt in einer der ärmsten Regionen Kenias, ungefähr 67 km von Mombasa entfernt. Die Gegend leidet unter ständiger Dürre, Nahrungsknappheit, mangelndem Trinkwasser und einer äußerst schlechten Infrastruktur. Der Grossteil der Menschen hat schwer zu kämpfen, um das ländliche Leben dort zu meistern. Die kleinsten Menschen sind dagegen den herrschenden Bedingungen hilflos ausgeliefert und landen ohne Bezugspersonen oft auf der Strasse oder in missbräuchlichen Verhältnissen.

Kinderhaus statt Elternhaus

Das Dorcas Kinderheim ist ein Waisenhaus, mit dem Ziel, genau diesen Kindern in Kenia eine Zuflucht, Fürsorge und Schutz zu bieten. Dabei werden sie mit Nahrung, Kleidung und einem Zuhause in einer Familie versorgt. Außerdem wird ein starker Fokus auf medizinische Versorgung, schulische und berufliche Ausbildung und seelsorgerische Betreuung gelegt. Aus Fürsorge und Mitgefühl entschieden sich der einheimische Pastor Jonathan und seine Frau Jane im Jahr 2006, sich diesen Straßenkindern anzunehmen und ihnen eine Zukunft zu bieten, die sie schon verloren glaubten. Sie begannen, immer mehr Kinder zu adoptieren und ihnen im Kreis der eigenen Familie mit vier Kindern Schutz und ein neues Zuhause zu geben. Sie versorgen sie mit Kleidung, Essen und Medikamenten. Sie bezahlen Schulgelder, kümmern sich um die berufliche Ausbildung sowie das seelische Wohl. Aber vor allem schenken sie den Kindern Liebe und den Beweis, ihr Leben als wertvoll zu erachten.

 

 

 

Eine große Familie. Aber noch ein größeres Herz.

Mittlerweile wohnen im Kinderheim rund 30 Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 21 Jahren. Der Bedarf von Kindern, die in der Umgebung Zuflucht suchen, ist aber bei weitem höher. Zusammen mit dem Ehepaar möchten wir das Kinderheim weiter ausbauen, für bessere Zustände sorgen und das Areal in Zukunft sogar mit einer Schule ausstatten. Das Grundstück von ausreichender Fläche ist bereits vorhanden. Außerdem gibt es eine Plantage, mit der sich das Heim zukünftig verstärkt selbst versorgen will.

Das Dorcas Kinderheim unterstützen

Mit der Hilfe von Kinderpatenschaften oder mit einer einmaligen Spende können die vielen Projekte für die Kinder unterstützt werden. Und wer eher Zeit als Geld übrig hat, kann die Kinder und das Heim jederzeit besuchen, bei den Renovierungsarbeiten, der Kinderbetreuung oder auf der Plantage mithelfen.

 

 

 

 

Konfi2go in Wildberg

Abfahrt und Ankunft in Wildberg

Wir haben uns am Freitagnachmittag am Rathaus in Dietlingen getroffen und sind mit dem Bus zum Bahnhof nach Brötzingen gefahren. Dort haben wir auf den Zug gewartet. Wir sind in den Zug nach Wildberg gestiegen und haben noch andere Konfirmanden getroffen. Als wir in Wildberg am Bahnhof angekommen sind, haben dort Betreuer auf uns gewartet, haben uns begrüßt und Bilder von uns gemacht. Die Häuser des Freizeitheims waren 5 Minuten entfernt. Es waren drei Häuser. Wir Mädchen waren im Haupthaus Saron untergebracht. Im Haupthaus befand sich die Mensa und die Halle, in der unsere Veranstaltungen stattgefunden haben.
Nach dem Abendessen ging um 20 Uhr das Abendprogramm los. Es war ein Abend mit dem Zauberer Mr. Joy. Danach gab es ein Nachtprogramm, aber wer wollte konnte auch schon auf sein Zimmer gehen.

Lilli und Alyssa

 

Foto: ekidi

  

Das Morgenprogramm

Um 8 Uhr wurden wir alle geweckt. Ab 8.30 Uhr ging das Frühstück im Speisesaal los. Bis 10 Uhr hatten wir Freizeit. Dann gab es ein Meeting. Es wurde ein Countdown mit Musik eingespielt. Wir sangen christliche Lieder, die von der Mylight Band begleitet wurden. Danach gab es ein Interview mit einem der Betreuer der Evangelischen Jugend Pforzheim. Nach einem Anspiel der Theatergruppe zum Tagesthema gingen wir in unsere Kleingruppen. Passend zum Tagesmotto haben wir Menschen mit unseren Fähigkeiten / Gaben / Talenten beschriftet und überlegt, was der Soundtrack unseres Lebens ist, welches Lied uns begleitet und welche Rolle / welches Lied Gott in unserem Leben spielt. Danach gab es Mittagessen.

Lara, Caterina und Emma

 

Foto: ekidi

 

Nachmittagsprogramm am Samstag: Unsere Konfirmation retten

Am Samstagnachmittag startete das Nachmittagsprogramm zum Thema: Rettet eure Konfirmation. Unsere Konfigruppe wurde in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ging mit Verena und eine mit Jan. Im Haus Saron wurde uns in der Halle noch einmal erklärt, wie wir unsere Konfirmation retten können. Dann gingen wir in den Park von Wildberg. Wir bekamen per What's App Gruppenaufgaben, die wir lösen mussten. Zum Beispiel: Wie könnt Ihr Eure Konfirmation spannender gestalten? Nach zwei Stunden sind wir nach spaßigem Erlebnis wieder zurück ins Haus Saron gelaufen.

Jule, Nele, Leni

 

Foto: ekidi

  

Videochallenge

Eine der vielen Aufgaben bei Konfi2go war eine Videochallenge. Von Samstag bis Sonntag hatten wir Zeit ein Musikvideo zu drehen. Unser Song hieß: Lohn isch da. In dem Video waren Caterina Kraus und Luis Glatzel die Hauptdarsteller. Caterina war der Sänger und Luis die Fee. Wir haben für das Video alle zusammen die Requisiten gebastelt. Am Sonntag sind Jessica Dürr und Jan Bleiholder dann das Video schneiden gegangen. Sonntag beim Abendprogramm wurden die Videos gezeigt. Durch gute Zusammenarbeit haben wir den zweiten Platz belegt.

Jessy und Heidi

 

Abendprogramm am Samstag

An diesem Abend haben wir sozusagen Teamspiele in der Halle gemacht. Es war sehr lustig und so hat es angefangen. Als erster hat Luis sich bereit erklärt beim Schokokusswettessen mitzumachen. Er wurde Zweiter! Danach mussten wir Dietlinger Konfis Filme anhand ihrer Melodien erraten. Dann kam schon Nele: Sie musste Sachen mit verbundenen Augen probieren und erraten. Sie hat es als Feinschmeckerin wirklich rausgerissen. Anschließend kam Simon und musste eine volle Sprudelflasche heben im 90 Grad Winkel. Das war nichts für schwache Nerven. Am Ende haben wir uns den Sieg geholt dank unserer tollen Kandidaten und Nele, der Feinschmeckerin.

Lisa und Nelly

 

Foto: ekidi

  

Der letzte Tag

Am Montag wurden wir wie immer um 8 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück mussten wir unsere Zimmer, Flure, Bäder und Toiletten reinigen und putzen. Als das gemacht war gab es noch Programm zum Thema Soundtrack deines Lebens. Nach dem Mittagessen wurden wir in der Halle verabschiedet und mussten uns sehr sputen, damit wir den Zug nicht verpassten.

Simon und Luis

 

 

Jugendkreis - Vielfältige Aktivitäten

Mit der traditionellen Pfarrgarten-Übernachtung endet im Juli wieder ein ereignisreiches Jugendkreisjahr. Beim letzten Mal konnten wir sogar bei einer Wanderung zum Steinbruch "in den Mond gucken" bzw. in der lauen Sommernacht von unseren Picknickdecken aus, den sogenannten Blutmond und die Flugbahn der ISS bestaunen. Nach den Sommerferien tauschten wir uns über die (Urlaubs-) Erfahrungen in anderen Ländern aus und genossen leckeres Börek.

Im Herbst stellten wir uns thematisch auf die Kinder-Bibel-Woche zum Thema "Jona, die Raupe und der große Fisch" ein. Dementsprechend wurden, nach den theologischen und pädagogischen Hintergrundinformationen, knusprig gebratene Fischstäbchen zur Stärkung serviert. Neben den üblichen Einsätzen bei der Kinder-Bibel-Woche, den Kinder-Bibel-Sonntagen sowie einem Bericht beim Seniorennachmittag, war weiter die Mithilfe zur Neugestaltung der schönen Jugendräume gefragt oder die Unterstützung des "Brot für die Welt" - Gottesdienstes.

Zum neuen Jahr befassten wir uns mit der Jahreslosung, die wir, mit kreativem Geschick, versuchten künstlerisch umzusetzen. Im Frühjahr gab es beispielsweise einen gemütlichen Kinoabend sowie einen tollen Bericht von einem Jugendlichen aus unseren Reihen, der mit eindrücklichen Bildern von seinem Aufenthalt in Neuseeland erzählte und gute Tipps für "Work & Travel" bereit hielt. Zu aller Freude wurde im Frühsommer im Freien der neue Grill ausprobiert. Billardtisch, Tischkicker und Musikbox finden sowieso an jedem Jugendkreisabend großen Anklang.

Ein Ausflug darf nicht fehlen: Mit dem Fahrrad geht es im Juni nach Mutschelbach, wo im Wald versteckt das CVJM-Häusle eine prima Übernachtungsmöglichkeit bietet.

Der Jugendkreis trifft sich während der Schulzeit, an jedem letzten Freitag im Monat, um 18.00 Uhr, im Oberlinhaus. Herzliche Einladung an alle Jugendlichen!

Christiane Bach