Friedensdekade

Im Rahmen der diesjährigen Ökumenischen Friedensdekade, sie steht unter dem Motto "friedensklima", finden die folgenden Friedensgebete statt:

Sunday for peace Keltern / Montag / 11.11.2019 / 19.00 Uhr / Andreaskirche Dietlingen

Abendgebet mit Liedern aus Taizé / Samstag / 16.11.2019 / 20.00 Uhr / Andreaskirche Dietlingen

Sunday for peace Keltern / Montag / 18.11.2019 / 19.00 Uhr / Evangelische Kirche Weiler

Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen.
Ausführliche Infos unter www.friedensdekade.de

 
  

gottesdienste ...







Kirchenwahlen 2019

Nach Ablauf der Einreichungsfrist für Wahlvorschläge zur Kirchenwahl 2019, sind acht Kandidatinnen und Kandidaten vom Gemeindewahlausschuss im Gottesdienst am 06.10.2019 bekanntgegeben worden.

Ausführliche Informationen zu den Kandidatinnen und Kandidaten, sowie Informationen über die Kirchenwahlen, erhalten Sie auf der Ekidi-Wahl-Homepage.    

 

 

Singkreis - Sänger/innen gesucht

Zwei Mal wird der Singkreis in diesem Jahr noch den Gottesdienst musikalisch mitgestalten:

  • Am 24. November 2019, dem Ewigkeitssonntag, erklingen kleine geistliche Kantaten von Wolfgang Carl Briegel sowie der bekannte Kantatensatz "Jesus bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach. Ein kleiner Instrumentalkreis wird mitwirken.
  • Und am 15. Dezember 2019, dem dritten Advent, singen wir Chorsätze alter Meister.

An beiden Auftritten sind Gastsänger/innen herzlich willkommen. Der Singkreis probt jeden Donnerstag von 20 Uhr bis 22 Uhr im Oberlinhaus. Anmeldung ist nicht erforderlich - einfach kommen.

Lothar Stängle

 

 

Brot für die Welt - Kernbotschaften

Eine Welt frei von Hunger und Armut ist möglich

Wir akzeptieren nicht, dass 821 Millionen Menschen hungern, fast 850 Millionen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser sind und 769 Millionen von weniger als 1,90 Dollar am Tag leben müssen. Das ist ein Skandal in einer Welt, in der der Reichtum wächst. Um Armut, Hunger und Mangelernährung bis 2030 zu beenden und Ernährung für alle zu sichern, müssen auch wir uns anders entwickeln: Denn unsere eigene Lebens- und Wirtschaftsweise ist eng mit den Lebensbedingungen von Menschen im Süden verflochten.

Wir setzen uns für einen maßvollen Lebensstil und einen Wandel in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ein. Wir fordern von Regierungen die konsequente Umsetzung der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen wirken wir an diesen Zielen mit und zeigen Wege zu einer gerechten Welt.

 

Foto: Brot für die Welt / Kathrin Harms

   

Jeder Mensch hat das Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Leben in Würde und frei von Furcht und Not, wie es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte formuliert. Staaten sind in der Pflicht, auch für die soziale Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. Trotzdem leben mehr als 70 Prozent der Weltbevölkerung ohne angemessene soziale Absicherung. Wenn Kinder hungern, nicht zur Schule gehen und keine Gesundheitsversorgung erhalten, haben sie kaum Chancen, Ausgrenzung und Armut zu entkommen.

Wir setzen uns für die Gleichberechtigung aller Menschen ein, egal wo sie leben. Dazu gehört, dass für alle gesorgt wird - auch für die Benachteiligten. Unsere Partnerorganisationen tragen dazu bei: Sie fördern Bildung und Gesundheit, den Zugang zu Wasser, Land und Nahrung, die Gleichstellung von Mann und Frau und die Bewahrung der Schöpfung. So schaffen wir gemeinsam die Basis für ein Leben in Würde.

Der Schutz der Menschenrechte ist Voraussetzung für eine gerechte Welt

Alle Menschen sind gleich an Rechten geboren. Trotz verbindlicher Völkerrechtsverträge werden ihre Menschenrechte in vielen Ländern fortdauernd verletzt. Kleinbauernfamilien, Arbeiter und Stadtbewohner sind ebenso betroffen wie Landlose und Geflüchtete. Auch die wohlhabenden Länder sind dafür mitverantwortlich, wenn ihre Unternehmen unzureichende Löhne zahlen, Menschen von ihrem Land vertreiben oder das Trinkwasser mit Schadstoffen verseuchen.

Wir fordern die Politik dazu auf, die Menschenrechte weltweit zu verwirklichen und die Handels- und Wirtschaftspolitik konsequent daran auszurichten. Dazu gehört es, Menschenrechtsverletzungen zu benennen und die vielerorts unterdrückte Zivilgesellschaft zu stärken. Unternehmen müssen auch bei ihren Auslandsgeschäften zur Achtung der Menschenrechte verpflichtet werden. Unsere Partnerorganisationen verteidigen - oft bei Gefahr von Leib und Leben - die Rechte der Schwachen. Gemeinsam ergreifen wir Partei für eine starke Zivilgesellschaft.

Auch nach 60 Jahren setzen wir uns weiter ein für eine Welt ohne Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. Unser Hunger nach Gerechtigkeit ist noch nicht gestillt.    

 

 

Aktueller Monatsspruch - November 2019

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Hiob 19, Vers 25