Licht der Hoffnung

Wir halten uns fern und sind für einander da - In diesen Tagen der Isolation wollen wir auf andere Weise miteinander in Verbindung bleiben und Gemeinschaft im Glauben leben.

Zusammen mit anderen Kirchen Kelterns und vielen Kirchengemeinden in Deutschland, laden wir herzlich dazu ein, abends um 19.00 Uhr, eine Kerze als Licht der Hoffnung ans offene Fenster zu stellen.

  

Währenddessen läuten wir die Kirchenglocken und entzünden in unseren Kirchen die Osterkerze. Zum Klang der Glocken beten wir in ökumenischer Gemeinschaft für unser Dorf, unser Land und unsere Welt. Jeder Haushalt für sich und doch alle zusammen.

  

Hier können Sie das Abendgebet als PDF-Datei herunter laden.  

 

gottesdienste Online ...











Einkaufsservice für Risikogruppen

  

EIN ANGEBOT DER NACHBARSCHAFTSHILFE DER SOZIALEN DIENSTE STRAUBENHARDT/KELTERN UND DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE KELTERN-DIETLINGEN

 

  

WIR VERSORGEN GEFÄHRDETE MENSCHEN ÜBER 65, VORERKRANKT, IN QUARANTÄNE ODER ÄHNLICHEM MIT WOHNORT IN DIETLINGEN

Um für Sie ein Infektionsrisiko auszuschliessen, erfolgt die Bezahlung bei Übergabe der Einkäufe in bar ohne persönlichen Kontakt. Bitte das Bargeld dann bereitlegen. 

Aufgrund der aktuellen Situation gibt es manche Lebensmittel nur in begrenzten oder anderen Behältnissen/Marken und zu anderen Preisen, als gewohnt. Wenn Sie diesen Service nutzen, dann nehmen Sie in Kauf, dass Ihre Bestellung nicht unbedingt 1:1 durchgeführt werden kann.  

Eingekauft werden Dinge des täglichen Bedarfs im Nahkauf Axel Hermann KG.

Die Auslieferung erfolgt Dienstags und Freitags von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Bestellungen bis Montag um 17.00 Uhr werden am Dienstag ausgeliefert.
Bestellungen bis Donnerstag um 17.00 Uhr werden am Freitag ausgeliefert.  

Im Rahmen dieses Services speichern wir vorübergehend personenbezogene Daten. Diese werden nach Beendigung unseres Angebots wieder von uns gelöscht. Zum Einkauf und Ausliefern werden die Daten an die ehrenamtlichen Helfer der Nachbarschaftshilfe der Sozialen Dienste Straubenhardt/Keltern und der Evangelischen Kirchengemeinde Keltern-Dietlingen weitergegeben. Durch das Nutzen unseres Einkaufsdienstes stimmen Sie diesen Datenschutzbedingungen zu.  

Bestellen können Sie telefonisch bei der Nachbarschaftshilfe: Telefon: 07236/13 09 15 oder per EMail: einkauf (at) ekidi.de (Bitte unbedingt Name, Adresse und Einkaufsliste mitschicken).

 

 

Schutzmaßnahmen der ekidi
Aufgrund der aktuellen Verbreitung des Coronavirus und der dadurch notwendigen Anordnungen zur Kontaktreduzierung und zum Schutz von Risikogruppen, werden von Seiten der Evangelischen Kirchengemeinde Keltern-Dietlingen die folgenden Maßnahmen ergriffen (aktuell bis auf weiteres):
 
Die Gottesdienste finden aktuell nicht statt.
Alternative Gottesdienste & Andachten finden Sie hier.
In Absprache mit dem Ökumenischen Arbeitskreis Keltern wird die Ökumenische Bibelwoche in Keltern verschoben.
Der Kindergarten Blumenwiese ist geschlossen.
Der Seniorennachmittag im April und Mai findet nicht statt.
Die Feier des Abendmahls wird ausgesetzt.
Alle Veranstaltungen der Kinder- und Jugendarbeit entfallen. Der Konfirmandenunterricht findet auf andere Weise statt.
Der Besuchdienstkreis trifft sich nicht und wird in dieser Zeit keine Besuche durchführen.
Wir empfehlen allen Gruppen und Kreisen sich in den kommenden Wochen nicht zu treffen.
Die Feier der Goldenen Konfirmation wird verschoben.
Der Gottesdienst mit Konfirmandengespräch wird verschoben.
Das Abendgebet mit Gesängen aus Taizé fällt aus.
Der Gottesdienst mit dem Kindergarten Blumenwiese wird verschoben.
 
Diese Maßnahmen werden gegebenenfalls kurzfristig geändert bzw. erweitert.
 
Informationen, Hinweise usw. verändern sich in der aktuellen Situation innerhalb von Stunden. Aus diesem Grund können die auf unserer Homepage aufgeführten Daten unter Umständen nicht immer aktuell sein. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
 

 

 

Landesbischoff zur Coronakrise - Glaube stellt sich der Furcht

Karlsruhe, (13.03.2020). Im Blick auf die Coronakrise drückt Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh in einem Brief an alle Kirchengemeinden seine Zuversicht aus, dass Kirche im Vertrauen auf Gott Wege finde, die Menschen aufzurichten und zu einem verantwortungsvollen Mit- und Füreinander zu ermutigen. Gerade in der Not sei es wichtig, dass "wir einander trösten und im Glauben und Lieben stärken", so der Bischof.  

"Als evangelische Kirche haben wir eine große Freiheit in allen Fragen, wie wir unseren Glauben leben, wie wir Gottesdienste feiern oder unser Gemeindeleben gestalten. Diese Freiheit ermöglicht es uns, uns je nach Situation vor Ort auf die Corona-Epidemie einzustellen", ermutigt der Landesbischof die Kirchengemeinden. Zugleich müsse aber immer bedacht werden, dass "wir weder uns noch andere gefährden."  

Der Glaube stelle sich der Furcht. "Im Vertrauen auf Gott weist er sie in ihre Schranken und macht uns Mut, nüchtern und gelassen mit solchen Gefahren umzugehen."

Wenn die Besuche in vielen Einrichtungen der Altenpflege in den nächsten Wochen insgesamt auf ein Minimum reduziert würden, käme der gottesdienstlichen und seelsorglichen Begleitung eine besondere Bedeutung zu. Besondere Verantwortung trage Kirche aber auch "für ältere Menschen, die alleine zu Hause leben, aber auch dafür, dass niemand aufgrund seiner Erkrankung stigmatisiert und ausgegrenzt wird. Die Kranken besuchen und die Trauernden trösten war und ist eine der wichtigsten Formen christlicher Existenz, in der sich die Liebe Christi zeigt."

Gestern hat die Evangelische Landeskirche in Baden ihren Kirchengemeinden empfohlen, alle anstehenden Veranstaltungen abzusagen oder zu verschieben. Das gelte insbesondere für Veranstaltungen mit älteren Menschen wie beispielsweise Jubelkonfirmationen. Gottesdienste sollten allerdings - solange es die Gefährdungslage vor Ort noch zulasse - weiterhin stattfinden. Da die Lage sich derzeit in den einzelnen Regionen noch sehr unterschiedlich darstellt, liegt die letztendliche Entscheidung allerdings vor Ort. "Andachten im Radio, Gottesdienste im Fernsehen oder Internet können eine Hilfe sein; aber wo ohne erhöhtes Risiko möglich, sollten wir auch unsere Gottesdienste vor Ort feiern", so der Landesbischof.

Der Landesbischof rief außerdem dazu auf, für alle Menschen zu beten, die krank sind und um verstorbene Angehörige trauern, ihm aber auch für die vielen Menschen in den Gesundheitsdiensten zu danken, die um die Gesundheit der Kranken kämpfen.  

Alexandra Weber
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit (ZfK) 

 

 

Aktueller Monatsspruch - März 2020

Jesus Christus spricht: Wachet!
Markus 13, Vers 37